
Stefan Hänni arbeitet spontan und meistens ohne Entwurf. Er versteht seine
Bilder als abstrakte Malerei, ohne Titel, als Bilder aus dem Moment heraus.
Inspirationen holt er sich in der Natur, alte Gemäuer, Böden, Pflanzen,
Strukturen, und aus der Architektur. Auch seine Geschäfts- und
Studienreisen, insbesondere nach New York und in südlichere Hemisphären,
prägen seinen speziellen Stil.
Wie der Architekt das Haus von unten nach und nach mit Materialien und Formen gestaltet, so legt Stefan Hänni Schichten auf seine Bilder. Schichten, die in mehreren Akten entstehen, sich weiterentwickeln und entfalten. Farben und Formen verändern sich und folgen der Magie des Moments. Oftmals arbeitet der Künstler über Wochen und Monate an mehreren Werken gleichzeitig, lässt jedes Einzelne bis zu einem bestimmten Punkt reifen und kehrt später mit neuer Energie und Inspiration an das Werk zurück. Seine Bilder sind Gedankenreisen mit unbestimmtem Ziel, aber dennoch nicht endlos. Wann eine Bild seine «Vollendung» erreicht hat, entscheidet der Künstler subjektiv und intuitiv.
Als Materialien verwendet er Acrylfarben, Ölpastellkreiden, Sand, Tücher, Papier, Schleifpapier, Schwämme und Pinsel. Seine bevorzugten Untergründe sind Leinwände, Holzkästen und rostige Eisenplatten.
Wie der Architekt das Haus von unten nach und nach mit Materialien und Formen gestaltet, so legt Stefan Hänni Schichten auf seine Bilder. Schichten, die in mehreren Akten entstehen, sich weiterentwickeln und entfalten. Farben und Formen verändern sich und folgen der Magie des Moments. Oftmals arbeitet der Künstler über Wochen und Monate an mehreren Werken gleichzeitig, lässt jedes Einzelne bis zu einem bestimmten Punkt reifen und kehrt später mit neuer Energie und Inspiration an das Werk zurück. Seine Bilder sind Gedankenreisen mit unbestimmtem Ziel, aber dennoch nicht endlos. Wann eine Bild seine «Vollendung» erreicht hat, entscheidet der Künstler subjektiv und intuitiv.
Als Materialien verwendet er Acrylfarben, Ölpastellkreiden, Sand, Tücher, Papier, Schleifpapier, Schwämme und Pinsel. Seine bevorzugten Untergründe sind Leinwände, Holzkästen und rostige Eisenplatten.
1964
in Zürich geboren
1984
Grafik-Design-Schule in Hamburg
1987
Selbstständigkeit als Grafiker
1989
Studienreisen nach New York, Hawaii, Lanzarote
1990
Art Director bei einem international tätigen Verlag
1994
Stilwechsel von der surrealen zur abstrakten Malerei
1995
Auftragsarbeiten für Verlage im In- und Ausland
1998
Autragsarbeiten in Digitaltechnik am Computer
2005
Kunstankauf mehrere Bilder Switch AG, Zürich
2007
Auftragsarbeiten für Hotels in Zürich
2010
Kunstankauf mehrere Bilder Hotel in Zürich
2011
Auftragsarbeiten in Digitaltechnik für Hotel in Zürich
2003
Kranich Galerie, Zürich
2004
City Galerie, Zürich
2005
Kunstverein Frauenfeld, Frauenfeld
2006
Galerie Belmundo, Zürich
2009
Galerie Arrigoni, Baar/Zug
2011
Swiss Capital Group, Zürich





